Riesen-Bärenklau - Meldeaufruf insbesondere für Gewässer

Die Stadtverwaltung Nidda teilt mit, dass die Bekämpfung des Riesen-Bärenklaus an allen bekannten Standorten für dieses Jahr abgeschlossen ist. Die Pflanze kann schwere Verbrennungen verursachen. Sie enthält Stoffe, die die Haut überempfindlich gegen Sonnenlicht machen.

 

Die Bekämpfung betrifft die Pflanzen, die aktuell blühen und fruchten. Der entscheidende Punkt bei der Bekämpfung ist, dass die Pflanzen nicht zum Aussamen kommen dürfen. Sie können sonst Massenbestände entwickeln. Durch die gezielte Bekämpfung konnte bisher vermieden werden, dass die Pflanze auch in den Siedlungen aufkommt. Im Siedlungsbereich könnte sie für die Bevölkerung, insbesondere Kinder, zu einer größeren Gefahr werden.

Leider ist nicht ausgeschlossen oder sogar wahrscheinlich, dass es noch Pflanzen gibt, die bisher übersehen wurden. Insbesondere entlang der Gewässer wie Rambach, Eichelbach, Nidda und Ulfa treten immer wieder Einzelpflanzen auf, die in den Ufergehölzen schwer zu entdecken sind. Die schwimmfähigen Samen können mit dem Wasser über weite Strecken transportiert werden und dann an neuen Stellen keimen.

Eine Meldung und Bekämpfung von Einzelpflanzen vermeidet langjährige spätere Maßnahmen. Da solche Pflanzen jetzt kurz vor dem Reifen und Ausfallen der Samen stehen, bittet die Stadt dringend um Mitteilung zu Pflanzen, die übersehen wurden. Meldungen werden entgegen genommen unter Tel. 06043/8006-259 oder k.baer(at)nidda.de.


 
 
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Wilhelm-Eckhardt-Platz
63667 Nidda
Tel.: 0 60 43/80 06-0
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