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Neue Wärme-Dienstleistungen der OVAG für Hausbesitzer

Die OVAG baut ihr Angebot für alle, die Häuser bauen oder energetisch sanieren, stetig aus. Im Fokus steht dabei vor allem, den Menschen durch den Dschungel an gesetzlichen Vorgaben und möglichen staatlichen Förderungen zu helfen, von der ersten Idee bis zum Ende der Umsetzung. Wer sich an die OVAG wendet, bekommt bei allen Schritten Hilfe vom Energiemanagement-Team der OVAG und von seinem persönlichen Ansprechpartner. Das Angebot ist für alle Privatkunden interessant.

Für folgende Angebote konnte die OVAG Kooperationspartner gewinnen und sie damit neu in ihr Portfolio aufnehmen:

Stellung eines Energieeffizienz-Experten (EEE)
Will man ein Gebäude oder Teile davon sanieren und dafür die Bundesförderung für effiziente Gebäude erhalten, muss man einen Energieeffizienz-Experten einbinden. Er erstellt eine komplette energetische Gebäudebilanzierung oder berät den Kunden über die passenden und aufeinander abgestimmten Sanierungsmaßnahmen. Danach erstellt er die „Technische Projektbeschreibung“ für die Förderantragsstellung, nach Abschluss der Arbeiten prüft er diese und erstellt den „Technischen Projektnachweis“, der nötig ist, damit die Fördersumme ausgezahlt wird. Die OVAG stellt den Experten und kümmert sich auf Wunsch um die entsprechenden Förderanträge.

Baubegleitung
Nicht selten werden Bauschäden oder Mängel von Laien erst nach einigen Jahren – im schlimmsten Fall nach Ablauf der Gewährleistungsfrist – erkannt. Für Bauherren bedeutet das häufig: hohe Folgekosten für aufwendige Nachbesserungen, für eventuell unnötigen Energieverbrauch und die Beseitigung von Folgeschäden. Der Baubegleiter steuert von Anfang an dagegen: Er leistet Hilfe bei der Anfrage von Unternehmen und Auswertung der erhaltenen Angebote, prüft und dokumentiert die Arbeiten und kontrolliert die Handwerker-Rechnungen. Dabei ist er bei der Fertigstellung wichtiger Bauabschnitte auf der Baustelle vor Ort. Auch diese Baubegleitung ist förderfähig im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude.

Heizlastberechnung und hydraulischer Abgleich 
Für die (Neu-) Installation einer Heizung sollte man eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durchführen lassen, damit eine neue Heizung weder über- noch unterdimensioniert ist. Ziel ist es, die Heizung so auszulegen, dass auch bei Außentemperaturen von -12°C in allen Räumen eine Raumtemperatur von 21°C erreicht wird. Das Angebot beinhaltet die Berechnung der Gebäudeheizlast inklusive der Transmissions- und Lüftungsverluste anhand erforderlicher Gebäudeunterlagen. Teilweise ist die Berechnung der Heizlast verpflichtend, etwa im Fall einer geförderten Gas-Hybridheizung.
Außerdem ist sie eine gute Basis für einen anschließenden hydraulischen Abgleich, der ebenfalls im Portfolio der OVAG-Energieberatung enthalten ist. Damit kann die Verteilung der Wärmeenergie optimiert werden und damit langfristig Energiekosten gesenkt werden. Er ist Voraussetzung für eine Förderung im Rahmen der Bundesförderung für effiziente. Die OVAG bietet die Berechnung und den Nachweis des hydraulischen Abgleichs und Auslegung der Ventileinstellungen als Vorgabe beim Ventilaustausch an.

Mehr Informationen zu diesen und allen anderen Energiedienstleistungen der OVAG rund ums Thema Bauen und Sanieren findet man auf der Website.

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