Impfstart in Hessen

Stadt Nidda organisiert Hilfsangebot für Seniorinnen und Senioren – Gemeindeschwester und Mitarbeiterinnen der Sozialstation helfen (Tel.: 06043 400617) (12.01.2021)

 

In Hessen starten ab dem 19. Januar 2021 zunächst in den sechs Regional-Impf-Zentren die Corona-Impfungen. Auch wenn die über 80-jährigen durch das Land Hessen angeschrieben und über das Impfangebot informiert werden, unterstützt die Stadt Nidda diese Zielgruppe, sofern Hilfe benötigt wird.


Auf dem Bild von links nach rechts: Gemeindeschwester Sandra Frank, Martina Merz (Sozialstation), Patrica Reutzel (Pflegedienstleitung Sozialstation), Carolin Zinsheimer (Bereitschaftsleitung DRK Nidda) und Bürgermeister Hans-Peter Seum

Niddas Bürgermeister Hans-Peter Seum hat dazu mitgeteilt, dass die Gemeindeschwester Sandra Frank über die bestehenden Netzwerke auf Hilfsbedürftige der Zielgruppe zugehen wird. 

Sie ist auch Ansprechpartnerin, sofern Unterstützung bei der Anmeldung zum Impfen oder Fahrservice in Anspruch genommen werden muss. „Wir lassen unsere Seniorinnen und Senioren nicht alleine und unterstützen, da, wo Hilfe erforderlich ist“ so Niddas Rathauschef.

Er weist darauf hin, dass auch ehrenamtliche Unterstützung zugesagt wurde. Wie der Vorsitzende der HSG Gedern/Nidda, Martin Schindler, mitgeteilt hat, werden vom Turnverein und von der Handballabteilung jeweils ein Fahrzeug für die Fahrten der älteren Einwohner zur Verfügung gestellt.

Seum ergänzt, dass außerdem das Sozialmobil der Stadt mit ehrenamtlichen Fahrern oder Mitarbeitern der Stadtverwaltung dafür genutzt wird. „Auf Anfrage des Deutschen Roten Kreuzes haben wir ein schon abgemeldetes Fahrzeug der Sozialstation für die Fahrten in das Impfzentrum nach Büdingen zur Verfügung gestellt.

Das kann – bis es dort losgehen wird – auch für Fahrten z.B. nach Heuchelheim eingesetzt werden“ so Niddas Bürgermeister Hans-Peter Seum. Die Gemeindeschwester ist in der Sozialstation der Stadt Nidda telefonisch unter 06043/400617 zu erreichen.

Die Fachbereichsleiterin Soziales Geertje Adjinschi weist darauf hin, dass die Stadt selbst keine Impftermine vergeben kann. „Wir unterstützen Betroffene und sind auch für Hinweise dankbar, wenn Seniorinnen und Senioren Unterstützungsbedarf haben und selbst nicht in der Lage sind, auf uns zuzukommen“.

Hans-Peter Seum weist abschließend auf die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Pandemie-Bekämpfung hin und bedankt sich für die Zusage ehrenamtlicher Unterstützung. „Wie schon in anderen schwierigen Situationen werden auch heute die Niddaer zusammen stehen und dafür sorgen, dass zunächst die Schwächsten und danach alle anderen die erforderliche Impfung erhalten“.

 

 
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