Nidda baut - Eine Baustelle zeigt Gesicht: Folge 5

Andrea Steinbrenner und Thomas Keller von der schillerGalerie

 

Ehe man sich versieht, liegt der Sommer hinter uns und auch die Herbstferien sind schon ins Land gezogen. Gut nur, dass mit der Zeit auch andere Dinge voranschreiten, zum Beispiel die Großbaustelle in der Niddaer Innenstadt. Noch freudiger mag es die gewerblichen, aber auch privaten Anlieger stimmen, zu hören, dass die Baumaßnahmen sogar leicht vor dem Zeitplan liegen und - so das Wetter mitspielt und der Winter nicht allzu hart wird - der ganze „Spuk“ schön früher beendet ist, als geplant.

Wobei, es ist ja nicht alles Staub, Matsch und Lärm was Baustelle ist. Der Gewerbeverein hat mit seiner „Nidda macht glücklich“- Baustellen-Kampagne mit viel persönlichem Engagement ein Miteinander heraufbeschworen und kultiviert, das seinesgleichen sucht und noch lange über die Baustellenzeit hinaus wirken wird.


Zu diesem Gewerbeverein zählt auch Andrea Steinbrenner, die ich heute - gemeinsam mit Ihrem Lebens- und Geschäftspartner Thomas Keller - vorstellen möchte. Gemeinsam betreiben sie das Modehaus „schillerGalerie“ in der Schillerstraße.

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Andrea, an deinem sympathischen Akzent hört man recht schnell, dass du keine Ur-Hessin bist. Woher genau stammst du?

Andrea Steinbrenner:

Das stimmt. Ich bin in Bad Mergentheim geboren, habe dort auch meine Kindheit und Jugend verbracht und nach der Schule in einem Haushalts- und Eisenwarengeschäft eine kaufmännische Ausbildung begonnen und wie üblich alle Abteilungen durchlaufen. Anschließend wurde ich von der Firma übernommen und habe dann im Bereich des Rechnungswesens im Büro gearbeitet. Insgesamt war ich 35 Jahre bei dieser Firma, später spezialisierte sich die Firma dann auf die Bereiche Stahlhandel und Sanitär.

War diese kaufmännische Richtung das, was du wirklich wolltest als Jugendliche oder bist du dort eher durch Zufall gelandet?

Andrea Steinbrenner:

Nein, das war schon irgendwie mein Ding. Ich habe als Kind unwahrscheinlich gerne mit meinem Kaufladen gespielt, zudem war ich auch durch die Einflüsse meines Vaters, Ingenieur Hoch und Tiefbau, handwerklich ganz geschickt, so dass mir das Metier „Stahl“ auch überhaupt nicht fremd war.

Dann war Mathe in der Schule sicher dein Lieblingsfach?

Andrea Steinbrenner:

Nein, das war Sport bzw. das Schwimmen. Ich war als Jugendliche Rettungs- und Leistungsschwimmerin. Sport war damals - in allen Varianten - meine absolute Leidenschaft.

Gab es damals noch keinerlei Berührungspunkte zu deiner heutigen Tätigkeit im Bereich der zu Mode bzw. der zum Schneidern?

Andrea Steinbrenner:

Doch, schon. Ich hatte mal ein Praktikum im Textil-Bereich gemacht, was mir auch gut gefallen hat. Diese Affinität zu Stoffen und zur Mode hat dann aber viele Jahre eher im Verborgenen in mir geschlummert, aber irgendwie war in meinem Leben kein Raum dafür, schließlich hatte ich dann eine Familie mit zwei Kindern, da standen andere Dinge im Vordergrund.

Was hat dich dann nach einem halben Leben im Fränkischen nach Nidda verschlagen?

Andrea Steinbrenner:

Das hatte private Gründe. Vor 15 Jahren stellte ein schwerer Verkehrsunfall mit lebensgefährlichen Verletzungen, verbunden mit einer langen Reha-Zeit, aber auch eine sich anschließende Scheidung mein Leben ziemlich auf den Kopf. Zum Glück waren meine Kinder zu diesem Zeitpunkt schon erwachsen. Nach meiner Genesung begann ich im DRK Ravenstein aktiv zu werden,  habe dort eine Ausbildung zur Sanitäterin absolviert und zudem über zehn Jahre das Jugendrotkreuz geleitet. Parallel war ich im Sportverein als Trainerin in der Kinderturnabteilung tätig. Vor zehn Jahren lernte ich dann Thomas kennen und mit ihm die Faszination an Braut- und Hochzeitsmode. Es dauerte dann noch eine Weile, bis ich mich für einen kompletten Neuanfang hier in Nidda entschied, beruflich, wie privat. Auch das war ein schwieriger Prozess, man verlässt nicht einfach mal so seine Heimat und auch nicht einen Betrieb, in dem man 35 Jahre gearbeitet hat und in dem man auch eine wichtige Rolle spielt. Mit der Beziehung zu Thomas und den damit verbundenen Besuchen hier in Nidda, wuchs aber nach und nach der Gedanke einer gemeinsamen Selbständigkeit im Textilbereich, in dem Thomas ja schon lange arbeitete. Als Frau Schmitt dann vor fünf Jahren ihre Brautgalerie zum Verkauf anbot, übernahmen wir ihre Ware und eröffneten am 3.10.2013 die „schillerGalerie“. Seit diesem Tag fühle ich mich geehrt, Bräute für ihren großen Tag auszustatten. Es ist eine sehr schöne, oft auch emotionale Arbeit.

Thomas, es wird höchste Zeit dich mit einzubinden. Ganz kurz zu deinem privaten und beruflichen Werdegang...

Thomas Keller:

Ich stamme aus Gedern, habe nach der Schule im elterlichen Betrieb Schriftsetzer gelernt und dort auch meine Meisterprüfung abgelegt. Als mein Vater dann irgendwann in Rente ging, schloss mit ihm auch der familiäre Betrieb und ich habe mich in Richtung Textilbranche entwickelt und orientiert.

Warst du schon immer an Mode interessiert oder kam das erst später?

Thomas Keller:

Schon als Jugendlicher hing ich immer schon mit der Nase an den Schaufensterscheiben der Modegeschäfte, speziell Anzüge. Dennoch blieb ich zunächst auf den Spuren des Vaters bzw. des elterlichen Betriebs. Über eine Hochzeitsmesse bekam ich dann irgendwann Kontakt zur „Brautgalerie“ in Nidda und es ergab sich eine interessante Zusammenarbeit. Zusammen mit der damaligen Inhaberin der „Brautgalerie Nidda“ haben wir die Herrenabteilung ins Leben gerufen und ausgebaut, allerdings nur auf Termin, d.h. als externe Kraft, die dann zur Stelle war, wenn der Wunsch geäußert wurde, auch den Bräutigam auszustatten. Meinen Haupt-Job hatte ich damals in Fulda, ebenfalls im Textilbereich. Bis schließlich dann die Entscheidung fiel, mit Andrea hier in Nidda ein neues berufliches Kapitel aufzuschlagen. Natürlich half es uns, dass der Laden als Standort für Brautmoden seit 2004 auch über die Grenzen Niddas hinaus bekannt war, dennoch war es uns wichtig, mit einem erweiterten Angebot an den Start zu gehen. Ein Sortiment, das bisher aber nur den Bräutigam modemäßig voll zufriedenstellte. Deswegen ist es uns auch stets wichtig, in Bezug auf unser Geschäft von Hochzeitsmode und nicht von Brautmode zu sprechen, denn letzteres spart den Herrn ja völlig aus. Zudem ist im Laden noch eine attraktive Herren Freizeit- und Business Abteilung beheimatet.

Ist es eigentlich weiterhin noch Tradition, dass der Bräutigam die Braut vor der Trauung nicht im Kleid sehen darf?

Andrea Steinbrenner:

Ja, das gibt es auf jeden Fall noch. Paare, bei denen der Mann beim Aussuchen des Brautkleides mitkommt, sind die Ausnahme. In der Regel kommt die Braut mit einer oder mehreren Freundinnen, der Trauzeugin und der Mutter.

Thomas Keller:

Umgekehrt ist es allerdings so, dass die Braut ihren Bräutigam häufig beim Aussuchen eines Hochzeitsanzuges begleitet und mitunter auch ganz dezidiert mitreden möchte. Hin und wieder fallen sogar Sätze wie „Mit diesem Anzug brauchst du erst gar nicht vor dem Altar zu erscheinen…“

Ganz ehrlich, so wirklich im Sinne der Gleichberechtigung ist das aber nicht: Sie will mitbestimmen, er muss dagegen nehmen, was vor dem Altar auftaucht…

Thomas Keller:

Ja, so könnte man das sehen. Ich denke, die Frauen sollten ihren Männern ein wenig mehr zutrauen, was das Einkleiden angeht. Es ist ein Klischee, dass den Männern per se das Hochzeitsoutfit nicht so wichtig ist, sie planlos hier auflaufen, um so schnell wie möglich mit dem erstbesten Stück den Laden zu verlassen.

Wie wichtig ist es für dich als Herrenausstatter, das Kleid der dazugehörigen Frau zu kennen?

Thomas Keller:

Ich sag´s mal so: Wenn ich weiß, was die Braut tragen wird, kann ich - ohne dass der Bräutigam das Kleid seiner Zukünftigen sieht - ihn dennoch perfekt beraten und viele Details aufeinander abstimmen. Da geht es z.B. um Farbnuancen, die sich z. B. im Schmuck der Frau befinden und sich dann irgendwo beim Mann widerspiegeln. Für mich ist diese Herangehensweise natürlich immer die Beste in Bezug auf das gemeinsame Erscheinungsbild vor dem Altar.

Wie viel Vorlauf braucht ihr für eine passgenaue und aufeinander abgestimmte Ausstattung eines Brautpaares? Sicher ein paar Wochen oder?

Thomas Keller:

Ja und nein. Und teilweise sogar deutlich mehr! Gerade den Männern ist das oft nicht so bewusst. Manche denken, ach, ich heirate ja nächste Woche, ich schaue mich demnächst mal nach einem Anzug um. Klar, kann man immer noch eine Lösung finden, die aber dann oft nur ein fader Kompromiss ist, denn man muss mit dem Vorlieb nehmen, was wir bzw. unsere Lieferanten dann auf Lager haben. Die größere Auswahl hat man zu Beginn der Saison, da es sich hier teils um saisonale und somit begrenzte Stoffvorräte handelt. Man beraubt sich somit unzähliger Stoff- und Schnittvariationen, die wir mit mehr Vorlauf beim Hersteller ordern könnten. Die meisten Paare wissen aber, dass die Vorlaufzeit, gerade auch für das Brautkleid, viel länger sein sollte. Auch bei Männern sollten dies mindestens drei Monate sein. Das erspart allen Beteiligten viel Aufregung und Stress im Vorfeld des großen Tages.

Andrea Steinbrenner:

Im Prinzip ist die neue Saison schon gestartet. Am 18. November findet z.B. im Kurhaushotel Bad Salzhausen wieder eine Hochzeitsmesse statt, bei der wir natürlich vertreten sein werden – mit Modenschau. Solche Veranstaltungen sind für uns sehr wichtig, um einen vertrauensvollen Kontakt zu den Kunden aufzubauen, und sie wissen, dass sie sich bei uns wohlfühlen werden. Auf solchen Messen sind Paare in der Regel gemeinsam unterwegs, um sich zu orientieren. Hier und da ist man sich auch – naturgemäß – noch uneins, was die Gestaltung der Feier angeht. In Bezug auf ein etwaiges Hochzeitsoutfit hört man da immer wieder mal den Satz der Männer: „Schatz, mir ist egal, in welchem Kleid zu vor den Altar trittst, du könntest auch in einem Kartoffelsack kommen. ich heirate ja dich und nicht das Kleid.“ Von Frauen hört man das selten, denen ist viel wichtiger, wie der Mann bei der Trauung ausschaut.
Eine lange Vorlaufzeit birgt aber immer die Gefahr, dass sich figurmäßig noch was ändert. Ich meine jetzt nicht ernährungsbedingt, sondern weil sich evtl. Nachwuchs ankündigt.

Wie geht ihr damit um?

Thomas Keller:

So lange sich die Veränderung des Bauchumfangs noch in Grenzen hält, haben wir dafür einige „Schneidertricks“ auf Lager, da muss sich keine Braut sorgen machen.
Ein paar Monate lassen sich - je Figur der Frau - sicher „wegnähen“. Man sollte aber nicht nur die Braut im Blick haben, sondern in Erwägung ziehen, dass der Bräutigam mit schwanger wird.

Wenn ich an meine eigene Hochzeit zurückdenke, war das größte Problem meiner Frau im Umgang mit ihrem Kleid die Frage „Wie gehe ich mit diesem Ungetüm eigentlich aufs Klo? Habt ihr da Tipps für eure Bräute auf Lager?

Andrea Steinbrenner:

Natürlich berate ich auch in diesem Punkt gerne und erkläre bewährte Techniken.

Wird man als Hochzeitsausstatter auch mal spontan zu einer Trauung oder Feier eingeladen?

Andrea Steinbrenner:

Ja, das kommt hin und wieder vor. So es terminlich möglich ist, versuchen wir dann auch mal vorbeizuschauen, schließlich war man ja nicht unerheblich am Erscheinungsbild des Paares vor dem Altar beteiligt. Erst letztens haben wir so eine nette Einladung angenommen und dafür sogar eine halbe Stunde früher den Laden zugemacht.

Kommen wir nun auf die Baustelle in Nidda zu sprechen, wie war eure erste Reaktion, als ihr erfahren habt, dass ein großes Bauvorhaben an Niddas Hauptverkehrsader bevorsteht?

Andrea Steinbrenner:

Zunächst war das schon ein ziemlicher Schlag, zumal es in der ganz frühen Phase noch wenig Information gab, in welchem zeitlichen Ausmaß uns die Baustelle und die damit verbundenen Sperrungen treffen würde. Da kam schon die Frage auf, ob wir diese eineinhalb oder zwei Jahre überstehen oder nicht. Dennoch glaube ich, dass wir womöglich weniger in Sorge waren, als so manch ein anderer gewerbetreibender Anlieger, der viel mehr als wir auf Laufkundschaft und Spontankäufer angewiesen ist. Wir wiederum haben den Vorteil, dass ein Großteil unserer Kunden ganz gezielt zu uns kommt, häufig auf Empfehlung von anderen Hochzeitspaaren und mit konkretem Termin.

Thomas Keller:

Das hat sich unterm Strich bis jetzt, zur Baustellen-Halbzeit, auch in etwa so bewahrheitet. Das Hochzeitsmodengeschäft läuft recht stabil, im Freizeitsegment hingegen verspüren wir jedoch einen gewissen „Baustellen-Knick“. Womöglich wäre er aber ohne das große Engagement des Gewerbevereins und deren Mitglieder noch viel größer gewesen. Wir merken immer wieder bei unseren Kunden, dass die vielen Aktionen, allen voran die „Pink Friday“ durchaus wahrgenommen werden als aktives „Lebenszeichen“ aus der Großbaustelle.

Andrea Steinbrenner:

Sicher haben wir von Gewerbeverein viel persönlichen Einsatz an den Tag gelegt, der hin und wieder für die wenigen, die kontinuierlich mitgeholfen haben, an Belastbarkeitsgrenzen ging, auch an meine. Dennoch werden wir engagiert bleiben und auch in den nächsten Monaten tolle „Pink Fridays“ auf die Beine stellen. Allerdings vorläufig nun erst ab 18:30 Uhr, da wir gemerkt haben, dass das bis dato angebotene Kinderprogramm ab 16 Uhr kaum wahrgenommen und genutzt wurde. Beim nächsten „Pink Friday“ am 2.11. freuen wir uns auf eine kuschelige After-Work-Party im „Nidda-macht-glücklich“-Büro schräg gegenüber der VR-Bank. Dort wird u.a. der Niddaer Musiker Tom Stryder, alias Thomas Dechert für beste Stimmung sorgen. Wichtig ist es mir zu erwähnen, dass der Gewerbeverein eine tolle Unterstützung seitens der Stadt Nidda erfahren hat, die ja ein Baustellenmarketing engagierte und zudem auch bei Veranstaltungen hin und wieder unterstützt. Auch das Miteinander mit Hessen mobil und dem ZOV ist wirklich beachtlich.

Demnächst werden die Bagger dann direkt an euren Laden vorrücken, schon Respekt vor zunehmenden Lärm und Dreck? Gerade jetzt, wo die feuchte und ggf. auch matschige  Jahreszeit beginnt.

Thomas Keller:

Klar, ist das nicht schön, aber da müssen wir durch, wie alle anderen Anlieger auch. Wir sind aber, auch was die Parksituation angeht, gut gerüstet und sowohl jetzt, aber auch in den nächsten Wochen problemlos anfahrbar und erreichbar.

Bitte ergänzt noch kurz folgende Sätze: Für Nidda wünschen wir uns …

Thomas Keller:

…dass die Niddaer Bürgerinnen und Bürger inkl. der Stadtteile grundsätzlich mehr lokal kaufen. Wir sind diesbezüglich sicher auf einem guten Weg, sehen aber noch viel mehr Potential.

Wenn ich mir persönlich einen Wunsch erfüllen könnte, dann …

Thomas Keller:

…würde ich mir wünschen, gutes Fachpersonal zu finden, damit wir beide nicht rund um die Uhr selbst im Laden stehen zu müssen, sondern guten Gewissens an Wochentagen, statt sonntags, unsere Ordertermine wahrnehmen oder einfach mal länger Urlaub machen zu könnten.

Andrea Steinbrenner:

…ich würde, wenn wir schon beim Thema Urlaub sind, gerne nach Afrika und dort so eine richtig abenteuerliche Safari machen. Eine Schiffsreise wäre aber auch nicht schlecht…

Persönlich treffen würde ich gerne mal …

Thomas Keller.

…den Schauspieler und Tatort-Kommissar Dietmar Bär um ihn u.a. zu fragen, ob er als Werbeträger für unsere Spezialsparte „große Größen“ fungieren möchte.

Nidda macht glücklich, weil…

Andrea Steinbrenner:

…u.a. der Einzelhandel, bzw. die Mitglieder des Gewerbevereins so toll zusammenarbeiten. Dies wird als „Gewinn“ aus dieser Baustellenphase bleiben. Es gibt ja den Spruch: „Der Einzelhandel handelt einzeln“. Hier in Nidda erlebe ich aber ein Miteinander. Wir empfehlen uns z.B. auch mal gegenseitig, wenn ein Kundenwunsch im eigenen Laden nicht lösbar ist. Dann wird gesagt:„Versuchen Sie es doch dort und dort mal…“ Was mir zum Thema „Nidda macht glücklich“ noch einfällt: vor Kurzem hatten wir eine Kundin im Laden, die mit ihrer kleinen Nichte da war. Das Kind sah den „Nidda macht glücklich“-Button und fragte mich völlig unvermittelt und mit großen Augen: „Warum macht Nidda glücklich?“. Ich war so perplex, dass ich mir noch einmal kurz Gedanken machen musste. Schließlich sagte ich der Kleinen: „Naja, siehst du, ich habe doch eben deine Tante hier in meinem Laden in Nidda glücklich gemacht. Und das macht dann wiederum mich glücklich.“


 
 
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