Nidda baut - Eine Baustelle zeigt Gesicht: Folge 3

Norbert Löffler (Polier bei dem Bauunternehmen Caspar)

 

Für mein drittes Baustellenportrait nähere ich mich nun erstmals dem eigentlichen Ort des Geschehens, nämlich der Baustelle. Ein paar Meter abseits der Arbeiten am Marktplatz, treffe ich mich in den Büro- und Sozialraum-Containern mit dem Polier des ausführenden Bauunternehmens Caspar, Norbert Löffler.

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Herr Löffler, als Kind dachte ich immer, ein Polier würde polieren, vorzugsweise mit PRONTO-Möbelpolitur, die ich aus der Fernsehwerbung kannte. Sie werden mir sicher im Laufe dieses Gespräches erläutern, warum ich da komplett falsch lag. Zunächst aber zu Ihnen privat. Da Sie für das Bauunternehmen Caspar aus Lautertal bei Ulrichstein arbeiten, vermute ich mal, dass Sie kein Niddaer sind. Liege ich da richtig?

Norbert Löffler:

Das stimmt. Geboren bin ich 1969 in Lauterbach, in Ilveshausen-Hochwaldhausen bei Grebenhain aufgewachsen und habe dort auch meine Jugendzeit verbracht. Als ich später meine Frau kennenlernte bin ich dann nach Lauterbach gezogen, wo wir bei den Schwiegereltern im Garten gebaut haben und heute mit unseren beiden Töchtern immer noch leben.

Was hat Sie als Kind begeistert?

Norbert Löffler:

Wir waren damals viel draußen mit unseren Rädern unterwegs und haben uns gerne irgendwelche Dumme-Jungen-Streiche ausgedacht. Die waren mitunter schon ziemlich aufwendig und raffiniert, weit jenseits des üblichen Klingelstreiches…(lacht)

Sie arbeiten heute in der Baubranche. Hat Sie das Bauen als Kind schon besonders fasziniert? Zählten Sie zu den Jungs, die zu jedem Geburtstag LEGO oder Fischer-Technik geschenkt bekamen?

Norbert Löffler:

Das Bauen, das „Etwas Erschaffen“ hat mich schon immer fasziniert, aber eher draußen als im Zimmer mit Spielzeug. Ich bin auf einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen und durch das beständige Mithelfen dort habe ich mir sicher ein gewisses handwerkliches Geschick angeeignet auch z.B. im Umgang mit der einen oder anderen landwirtschaftlichen Maschine.

Wo sind Sie zur Schule gegangen und was war Ihr Lieblingsfach?

Norbert Löffler:

Ich besuchte zunächst die Grundschule in Grebenhain, anschließend ging es nach Lauterbach. Was die Fächer betrifft, lag mir vor allem Mathe schon immer und hat mir auch Spaß gemacht, Sprachen hingegen waren eher ein Kampf…

Stand es zur Debatte, nach der Schule in die Landwirtschaft zu gehen, den familiären Betrieb zu übernehmen oder gar auszubauen?

Norbert Löffler:

Nein, das war nie eine Option für mich, dafür hatte ich von klein auf zu viel mitbekommen. Die dafür notwendige permanente Präsenz auf dem Hof, das Nichtvorhandensein von Wochenenden oder längeren Urlauben, nein, das wollte ich auf keinen Fall. Gegen Ende meiner Schulzeit stand für mich schon relativ fest, dass ich zunächst eine Maurerlehre machen wollte, was unterm Strich für meine Eltern auch OK war. Zu der Zeit waren Maurer sehr gesucht, ich schrieb drei Bewerbungen und hätte bei allen drei Unternehmen anfangen können. Entschieden habe ich mich damals für die Firma Gluck in Herbstein, bei der ich dann mit 15 die Lehre begann.

Haben Sie noch eine Erinnerung an Ihren ersten Tag dort? Ich meine, mit gerade mal 15 Jahren neu in einen Betrieb zu kommen, ist ja schon mal ne Hausnummer…

Norbert Löffler:

Naja, das war natürlich schon aufregend. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich - als ich meine zukünftigen Kollegen das erste Mal sah - dachte: „Mein Gott, sind die alle alt.“ Die waren damals wahrscheinlich so alt wie ich heute oder sogar etwas jünger (lacht). Nach Abschluss der Lehre konnte ich dort im Unternehmen weiterarbeiten, zunächst im Hochbau, dann aber wechselte ich in den Tiefbau, was mir persönlich noch besser gefallen hat, zumal mich mein damaliger Arbeitgeber auch gezielt gefördert hat, so dass ich relativ kurze Zeit später schon meinen „Werk-Polier“ in Angriff nehmen konnte, wozu ich eine spezielle Polierschule besucht habe. Ich war dann mit 21 Jahren sogar der jüngste Polier Hessens, was man bis dato eigentlich erst ab 24 oder mit sechs Jahren Berufserfahrung werden konnte. Mein Chef hat aber eine Sonderregelung gefunden, dass ich zwar Polier war, aber mit dem Vermerk, erst mit dem Erreichen des 24. Lebensalters ausbilden zu dürfen. Das war schon ein wenig skurril damals, als ich dann auf Baustellen der Vorgesetzte von deutlich älteren Kollegen war.

Mangelte es an Akzeptanz?

Norbert Löffler:

Naja, ich musste mir meine Position durch ein sicheres und vor allem kompetentes Auftreten und Handeln schon ein Stückweit erarbeiten bzw. immer wieder unter Beweis stellen. Natürlich aber so geschickt, dass man niemanden verprellt. Ich habe dann einige Jahre noch für die Firma Gluck gearbeitet, seit acht Jahren bin ich nun als geprüfter Polier bei der Firma Caspar.

Gutes Stichwort um zur Eingangsfrage zurückzukommen, was denn ein Polier eigentlich so macht. Oder anders, Sie haben heute zwei Kinder, was haben Sie Ihnen erzählt, wenn Sie nach dem Beruf ihres Papas gefragt haben?

Nobert Löffler:

Zu Beginn habe ich immer scherzhaft zu meinen Kindern gesagt: wenn alles das machen, was ich will, brauche ich eigentlich gar nichts zu machen (lacht). Nein, man versucht das schon nach und nach seinen Kindern zu erklären, was man macht. Im Grunde bin ich dafür zuständig alle Abläufe an einer Baustelle vorausschauend zu planen, zu koordinieren, vor allem aber auch immer wieder zu optimieren, um vorwärts zu kommen und möglichst im Zeitplan zu bleiben. Dafür muss man auf so viele Unplanmäßigkeiten wie möglich eine Alternative, einen „Plan B“ im Kopf oder in der Hinterhand haben. Denn eines ist klar: nichts läuft auch nur annähernd exakt so, wie man es im Vorfeld besten Wissens geplant hat. Das ist einfach so, dafür gibt es zu viele spontan auftretende Störfaktoren. Das Wetter ist da nur einer davon. Meine Aufgabe ist es aber auch, das Team zusammenzuhalten, zu begeistern, dass sie mitziehen, vor allem auch bei widrigen Umständen, wenn es mal unausweichlich ist, dass länger gearbeitet werden muss. Ein optimaler Baustellenablauf gelingt nur durch ein Miteinander. Und da muss man als Polier tatkräftig vorangehen, nicht so wie früher, als die Poliere als „graue Eminenzen“ am Rande der Baustelle herumstolziert sind. Was auch noch dazu gehört, sind natürlich alle relevanten Baubesprechungen, in denen man sich mit allen Beteiligten, auch den Auftraggebern austauscht und den aktuellen Stand diskutiert und eventuell aufgetretene Probleme versucht zu lösen.

Auf die Baustelle hier in Nidda bezogen, mit was beschäftigen Sie sich jetzt gerade?
(Das Gespräch fand Mitte Juni statt)

Norbert Löffler:

Derzeit gehen die Arbeiten in Bau-Abschnitt 1 so langsam zu Ende, wobei ich mich aber gedanklich schon seit einiger Zeit im Abschnitt 2 befinde und versuche, den Bau-Start dort optimal vorzubereiten. Ich muss Material kalkulieren, bestellen und mit Lieferanten Termine ins Visier nehmen. Die brauchen ja auch alle eine gewisse Vorlaufzeit. Im besten Falle bekomme ich alles so hin, dass ein Rädchen ins andere greift, so dass es nahtlos in Abschnitt 2 weitergebaut werden kann.

Sind die dort anfallenden Arbeiten und Abläufe gleich zu denen in Abschnitt 1 oder unterscheidet sich das?

Norbert Löffler:

Im Grunde bleibt es dabei, dass wir Kanalrohre in verschiedenen Dimensionen verlegen, insofern ist es diesbezüglich gleich. Auch Störfaktoren von außen können in allen Abschnitten stets spontan auftreten. Zum Beispiel wenn nach einem Starkregen das drei-oder vierfach der üblichen Kanalwassermenge umgeleitet, bzw. umgepumpt werden muss. Dennoch hat jeder Abschnitt seine Besonderheiten, seine individuellen (tief)baulichen Begebenheiten, die zu beachten und mit in die Vorausplanung einzubeziehen sind u.a. die Anzahl der im jeweiligen Abschnitt involvierten bzw. „betroffenen“ Hausanschlüsse.

Wenn Sie im Rahmen der Bauarbeiten auch alle Hausanschlüsse neu machen, mit welchen Beeinträchtigungen in Bezug auf Wasser/Abwasser muss der Anlieger rechnen, wenn Sie mit Ihrem Trupp anrücken und mehrere Tage oder Wochen zugange sind?

Nobert Löffler:

Es ist eine meiner zentralen Aufgaben, diese Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, was wiederum durch eine gute Planung möglich ist. Natürlich irgendwann mal bei jedem kurz das Wasser abgestellt werden, aber da sprechen wir von vielleicht 10-20 Minuten. Je nachdem wo die jeweiligen Hauptanschlüsse liegen, brauchen wir hier und da dann auch ´mal Zugang in den Eingangsbereich, wie hier am Marktplatz in Bauabschnitt 1, wo viele der Häuser nicht unterkellert sind.

Wie auf vermutlich jeder größeren und länger andauernden Baustelle, werden irgendwann Anliegerstimmen laut, es würde nicht vorangehen oder Leute behaupten „Die schaffen ja gar nichts! Ich sehe da ja nie jemanden“. Wie gehen Sie mit solchen Kommentaren um?

Nobert Löffler:

In jeder Stadt, an jeder Baustelle gibt es solche - wir nennen sie - „ehrenamtliche Bauleiter“, Menschen, die viel Zeit haben und jeden Tag kommen, um zu beobachten und auch Ratschläge zu geben. So lange sich das in Grenzen und auf einem gewissen Niveau bewegt, kann ich damit leben, gebe auch gerne mal kurz Auskunft oder aber stelle einfach „auf Durchzug“. Hin und wieder ist es aber unumgänglich, Dauernörgler mal zurecht- bzw. zurückzuwiesen. Immer wieder schön zu beobachten, sind dagegen natürlich die Kinder, die fasziniert sind von unseren Geräten, den Fahrzeugen und dem Lärm, den sie machen. Aber auch da muss klar sein, dass unsere Abläufe dadurch nicht behindert werden.

Vorteil für Sie: die Kinder wissen nicht alles besser…

Norbert Löffler:

(lacht) Das stimmt. Vielleicht kann ich dieses Interview aber nutzen, um zumindest mal eine der Fragen zu beantworten. Wir werden häufig gefragt, warum wir vor einem Haus aufgraben, in der Grube arbeiten, sie wieder verschließen und einige Tage später wieder aufgraben. Ich weiß sehr wohl, dass dies von außen betrachtet durchaus merkwürdig wirken kann. Bei Wasseranschlüssen muss man sich aber bewusst machen, dass wir da mit einem Lebensmittel arbeiten. Ich muss zunächst die Rohre verlegen, anschließend auf Dichtheit prüfen und dann das Ganze mikrobiologisch untersuchen lassen. Erst wenn es diesbezüglich grünes Licht gibt, darf ich den eigentlichen Hausanschluss machen. Andernfalls könnte man damit - wenn´s schlecht läuft - eine ganze Stadt verkeimen. Da so ein Labor eben ein paar Tage braucht, ist es für alle Beteiligten besser, das Loch schnell wieder zuzumachen, als dass wir es aufwendig absperren und vielleicht trotzdem noch jemand hineinstürzt.

Mit wie vielen Mitarbeitern arbeiten Sie an der Baustelle in Nidda.

Norbert Löffler:

Heute sind wir zu sechst, morgen werden wir mit mehr Leute hier sein, das variiert, je nach dem, was anliegt. Da unser Unternehmen ja stets mehreren Baustellen am Laufen hat, versuchen wir immer so flexibel wie möglich die Baustellen personell auszustatten. Natürlich weiß ich, dass es hin und wieder so aussieht, als wären nur zwei oder drei Mann vor Ort, aber die Mitarbeiter, die gerade in einem Hauseingang einen Anschluss setzen oder in den Containern in einer Besprechung sitzen, sieht man halt in dem Moment nicht. Gerade diese Kleinarbeit an den Hausanschlüssen ist sehr zeitaufwendig, bringt aber - für den vorbeilaufenden Laien keinen sichtbaren Fortschritt an der Baustelle.

Sie arbeiten jetzt schon viele Jahre im Tiefbau, gab es mal einen besonders skurrilen Fund beim Ausbaggern, der vielleicht auch den Denkmalschutz oder die Archäologen auf den Plan gerufen hätte?

Norbert Löffler:

Nein, so richtig Spektakuläres noch nicht. Es kommt aber ab und zu vor, dass man noch eine alte Holz- oder Bleiwasserleitung vorfindet. Natürlich denkt man beim Anblick der Kanäle oft mal „Wie konnte man das nur so legen?“, aber das war halt eben der Wissenstand von vor vielen Jahren.

Und wie lange wird das, was Sie nun gerade neu machen, halten?

Norbert Löffler:

Man geht da von etwa 90 Jahren aus.

Gibt es noch etwas aus der Abteilung „Pleiten, Pech und Pannen“, das Sie uns erzählen möchten?

Nobert Löffler:

So richtig Aufregendes habe ich da nicht zu berichten. Grundsätzlich gilt: wenn Fehler passieren, werden die auch im Team thematisiert, damit anderen nicht den gleichen nochmal machen. Gestern allerdings ist uns ein recht großer unterlaufen: wir haben aus Versehen bei Gips-Schneidearbeiten durch den Staub den Rauchmelder im Museum ausgelöst. Leider war es uns nicht mehr möglich, die Informationskette so schnell zu stoppen, dass wir ein Ausrücken des kompletten Feuerwehrtrupps hätten verhindern können. So etwas ist extrem ärgerlich, weil es ja auch mit Kosten verbunden ist. Aber so ist es nun mal, Fehler passieren. Beim nächsten Gipsschneiden werden sich alle meine Mitarbeiter an diesen Tag erinnern und diesbezüglich im Vorfeld alles abchecken.

Bitte vervollständigen Sie noch folgende Fragen: Wenn ich Urlaub habe dann…

Norbert Löffler:

…bin ich in der Regel auch nicht Zuhause, sondern vereise mit meiner Familie. Dieser Job verlangt oft mehr als die 100 Prozent und ich brauche zum richtigen Erholen einfach auch den regionalen Abstand, sonst ist man am Ende dann doch erreichbar und greifbar. Meine Frau und ich haben uns dieses Jahr im Mai einen großen Traum erfüllt und waren in Dubai.

Ein Ort, der ja auch baulich extrem interessant ist, in vielerlei Hinsicht. Können Sie da den Polier komplett abstellen?

Nobert Löffler:

Nicht ganz, dazu ist das Thema Bauen in Dubai zu präsent, ich glaube 20% aller aktiven Baukräne stehen derzeit in Dubai. Natürlich schaue ich hier und da mal genauer in eine Grube, aber wirklich nur im sprichwörtlichen „Vorbeigehen“. Beruflich würde mich das aber nicht reizen, dazu sind die klimatischen Bedingungen dort einfach zu extrem, 45 bis zum Teil 60 Grad, bei einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit. Das Ganze im Dauerbetrieb, 24 Stunden lang.

Gute Laune macht mir…

Norbert Löffler:

… wenn ein Arbeitstag so abläuft, wie ich ihn im Vorfeld geplant habe

Mit welcher prominenten Persönlichkeit würden Sie gerne mal zu Abend essen?

Norbert Löffler:

Mit Angela Merkel. Nicht, weil ich ein totaler Fan von ihr oder ein treuer CDU-Anhänger bin. Nein, ich würde ihr einfach nur gerne sagen, dass ich ihre Flüchtlingspolitik gut finde.

Haben Sie im Unternehmen auch Kontakt zu Flüchtlingen?

Norbert Löffler:

Ja, ich habe einen jungen Mann hier bei mir im Team, der aber zurzeit im Urlaub ist wegen Ramadan. Das klappt mit ihm im Großen und Ganzen ganz gut, natürlich muss man insgesamt mehr Zeit investieren, um zu erklären, was für uns hier im Bau als Standard selbstverständlich ist. Das machen wir aber gerne, da es grundsätzlich wichtig ist, zu diesen Menschen Brücken zu bauen.

Auch wenn Sie kein Niddaer sind, auch an Sie zum vervollständigen: Nidda macht glücklich, weil …

Norbert Löffler:

…weil ich den Eindruck gewonnen habe, dass Nidda im Vergleich zu einigen anderen Städte in der Region, auch zu Lauterbach, in vielen Punkten sehr lebendig ist, beispielhaft sind da sicher die Gewerbetreibenden zu nennen, die sich jetzt, in dieser für Sie schweren Phase zusammengeschlossen haben und aktiv wurden. Ich habe es z.B. in meiner gesamten beruflichen Laufbahn noch nicht erlebt, dass Partys an der Baustelle gefeiert werden.

Ich bedanke mich bei Norbert Löffler, dass er sich für mich Zeit genommen hat und verlasse die Container der Baufirma. „Brücken bauen…“ schwirrt mir auf der Heimfahrt noch durch den Kopf. Welch passendes Bild des Poliers zum Ende eines Interviews über eine Baustelle.´

Interview: Martin Guth

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