Nidda baut - Eine Baustelle zeigt Gesicht: Folge 2

Maximilian und Tobias Häßner (Unternehmer)

 

 >> Video des Baustellenreporters

Im Rahmen der Reihe „Gesichter der Baustelle“ treffe ich an einem Dienstagmorgen die Niddaer Unternehmer Maximilian und Tobias Häßner, deren Läden „TEXTILIUM“ und „TX2“ nicht nur vom Angebot her, sondern auch rein optisch, der Schillerstraße ausgesprochen gut zu Gesicht stehen. Auf welch intensive und vielfältige Art und Weise die beiden sympathischen Niddaer in das Thema „Baustelle“ involviert sind, das - und vieles mehr - erzählen sie mir bei einer frühen Tasse Kaffee im „Backoffice“ des „TEXTILIUM“, noch weit bevor sich dort um halb zehn die Türen für ihre Kunden öffnen.

Bevor wir darüber reden, welche Auswirkungen diese Baustelle für euch als Unternehmer in Nidda hat bzw. haben könnte, möchte ich euch zunächst kurz vorstellen. Maximilian, fangen wir mit dir an. Du bist Jahrgang ´88 und waschechter Niddaer. Wo hat man dich als Kind hier in Nidda  - jenseits der Schule - angetroffen?

Maximilian Häßner:

Auf jeden Fall im Karnevalsverein. Da stand ich schon als Sechs- oder Siebenjähriger mit auf der Bühne. Wenn ich nicht dort war, war ich meist genau hier in diesem Laden, der damals meinen Großeltern gehörte, die hier untern dem Dach der Firma „Raumausstattung Schneider“ Lederwaren sowie Heim- und Haustextilien verkauften. Für mich als Kind gab es nichts Schöneres, als nach der Schule in den Laden zu kommen, um das geschäftige Treiben zu beobachten und aufzusaugen.

Wie bist du zur Mode gekommen?

Maximilian Häßner:

Über ein Schulpraktikum beim Modehaus Köhler in Gießen. Mir hat es dort so gut gefallen, dass ich dort anschließend unbedingt eine Ausbildung machen wollte. Dazu musste ich aber erst einmal meinen Eltern beibringen, dass ich nach der zehnten Klasse die Schule verlassen wollte. So wurde ich zum Einzelhandelskaufmann als sogenannter „Textil HK-Verkäufer“.

Gab es damals beruflich noch einen „Plan B“?

Maximilian Häßner:

Doch. Nach der Ausbildung überlegte ich, ob nicht Reiseverkehrskaufmann auch etwas für mich wäre. Um mir darüber klar zu werden, habe ich ein halbes Jahr als Club-Animateur auf Fuerteventura gearbeitet und zusätzlich ein Praktikum im Hotel Steigenberger absolviert. Danach war mir aber endgültig klar, dass ich in die Textilbranche gehöre. Daran anschließend habe ich fünf Jahre in Büdingen für das Modehaus „Müller-Ditschler“ gearbeitet und dort in einer Führungsposition ganz viel in Sachen Einkauf, Finanzen und Personalführung gelernt. Es folgte eine Phase, in der ich für einige andere Firmen als Außendienstler deutschlandweit unterwegs war. Währenddessen habe ich oft von Montags bis Donnerstag in irgendwelchen Hotels übernachtet und merkte jeweils nach ein-eineinhalb Jahren eine gewisse Unzufriedenheit im Job, die mich veranlasste, mich nach etwas Neuem umzuschauen. Tobi war es dann, der irgendwann zu mir sagte: „Du kannst suchen,wo du willst, am Ende wirst du dich ohnehin selbstständig machen. Weil es dein großer Traum ist.“

Gutes Stichwort, um Tobias mit ins Interviewboot zu holen. Tobias, auch du bist gebürtig von hier, nicht wahr?

Tobias Häßner:

Ja, ich bin im Stadtteil Eichelsdorf aufgewachsen und ein Jahr älter als Maximilian. Ich war dort ein richtiges Dorfkind, viel an der frischen Luft und habe im Ort Tischtennis gespielt. Ähnlich wie Maximilian war ich schon als Kind mit großer Begeisterung im Karnevalsverein aktiv. Besser kennengelernt haben wir uns in der Tanzschule zu Konfirmationszeiten. In fast allen Ferien habe ich bei meinem Onkel im Getränkehandel gejobbt und dort erst Erfahrungen im Bereich Handel gesammelt.

An welche Lehrer deiner Schulzeit erinnerst du dich noch gerne?

Tobias Häßner:

An  meinem Realschullehrer Lehrer Herrn Bettner, der mich damals, ja das kann man schon so sagen, mit viel persönlichem Einsatz durch Mathe geboxt hat.

Und du Maximilian?

Maximilian Häßner:

Ich denke noch gerne an meine Grundschullehrerin Gabi Weber zurück, die mittlerweile auch Kundin bei uns ist.

Wie ging es bei dir nach der Schule weiter, Tobias?

Tobias Häßner:

Ich habe auch Einzelhandelskaufmann gelernt, allerdings im Lebensmittelbereich. Danach stieg ich in den Beruf ein und leitete etwas später den REWE-Markt in Hungen. Nach zwei, drei Jahren habe ich aber gemerkt, dass dies doch nicht der richtige Weg für mich ist. Ich bin dann ganz bewusst zwei Schritte zurück und habe mich beim (von Maximilian schon erwähnten) Modehaus „Müller-Ditschler“ in Büdingen als Verkäufer beworben. Dort war ich dann später auch im Einkauf und im Außendienst tätig.

Wie kam es dazu, dass ihr beiden dann nicht nur privat, sondern auch beruflich Partner wurdet?

Maximilian Häßner:

Nachdem der NDK fast 10 Jahre Mieter des Ladens hier war, zogen sie recht kurzfristig in Richtung Gewerbegebiet, so dass Leerstand herrschte bzw. die Firma Schneider den Laden als Deko-Fläche nutze. Als ich dann in meinem vorherigen Job zunehmend unglücklicher wurde, begannen Tobi und ich ein wenig herumzuspinnen, wie es wäre, hier in diesen Räumlichkeiten einen Bekleidungsladen zu eröffnen. Innerhalb von drei Monaten reifte die Idee heran, mich hier selbstständig zu machen, nicht zuletzt auch durch Tobias´ Bestärkung. Wir führten viele Gespräche, erarbeiteten ein Konzept, stellten Banken unseren Businessplan vor und holten einen Steuerberater an Bord. Ohne den wären wir komplett überfordert gewesen. Eigentlich sollte jeder Selbstständige sowohl ein Jura als auch ein BWL-Studium in der Tasche haben, bei dem, was da alles auf einen einstürzt.

Wer hat das „TEXTILIUM“ als Laden gestaltet? Hattet ihr dafür einen Architekten oder einen Innenausstatter?

Maximilian Häßner:

Nein, das ist Selfmade. Wir hatten das große Glück einen super Ladenaufbau zu finden, der nicht nur günstig zu haben war, sondern auch voll und ganz unseren Vorstellungen entsprach. Ab da war es dann an uns (unterstützt von unseren tollen Familien), alles aufzubauen, herzurichten und so in Szene zu setzen, wie wir es uns vorstellten.

Tobias Häßner:

Natürlich muss man dabei immer wieder einen Mittelweg finden, zwischen seinen Vorstellungen und dem, was finanziell möglich ist. Letztendlich ist der Laden aber so geworden, wie wir uns das vorgestellt hatten. Die ursprüngliche Idee war, dass ich - zur Sicherheit - meinen damaligen, gut bezahlten Job als Außendienstler behalte und ein wenig zuarbeite, vorrangig am Wochenende. Es stellte sich aber schnell heraus, dass meine „Manpower“ hier unabdingbar war, um den Laden  richtig nach vorne zu bringen. Also wagten wir es, auch den zweiten sicheren Job aufzugeben und setzten alles auf eine Karte, was sicher der eine oder andere aus unserem Bekanntenkreis mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen hat.

Maximilian Häßner:

Eigentlich wollten wir es personell vorsichtig angehen lassen, denn, mein Gott, Nidda war in den Jahren zuvor in Punkto Einzelhandel  so gut wie tot, um es mal etwas überspitzt zu formulieren. Dann aber wurden wir vom Erfolg des „TEXTILIUMs“ fast ein wenig überrannt. Heute sind wir ein Team aus acht Mitarbeitern und haben seit letztem Jahr sogar einen zweiten Laden, hier gegenüber, das „TXzwei“

War die Eröffnung eines zweiten Geschäfts  eine bewusste Expansionsentscheidung oder eher eine zufällige Fügung?

Tobias Häßner:

Das war eher Zufall. Die Besitzer des Hauses gegenüber hatten uns angesprochen, dass der Handyladen rausgehen würde und ob wir nicht Lust hätten, die Räumlichkeiten noch dazu zu nehmen. Wir brauchten etwa drei Wochen, um uns intern Gedanken zu machen, ein Konzept zu erarbeiten und unseren Steuerberater zu konsultieren. Weitere drei Monate später, im September letzten Jahres, haben wir dann das „TXzwei“ eröffnet.

Maximilian Häßner:

So ganz aus dem hohlen Bauch war das Konzept nicht, wir hatten auch hier im „TEXTILIUM“ immer mal wieder Geschenkartikel angeboten, konnten dies aber mangels Platz nicht ausbauen. Zudem hörten wir immer von unserer Kundschaft, dass es in Nidda an einem attraktiven Geschenkeladen mangelt. Der auschlaggebende Punkt war für uns aber schon die unmittelbare  Nähe zum „TEXTILIUM“, was viele Vorteile mit sich bringt. Für uns, aber auch für die Kunden. An einem anderen Ort in Nidda hätten wir definitiv keinen zweiten Laden aufgemacht.

Tobias Häßner:

Wichtig war uns auch, dass sich der Style des „TEXTILIUMs“ drüben im „TX zwei“ widerspiegelt, dass beide Läden eine Einheit bilden. Ich denke, dass ist uns ganz gut gelungen. In beiden Läden ist es uns wichtig, uns als Persönlichkeiten mit einzubringen, selbst ganz viel im Laden zu sein, um den Läden unsere „Gesichter“ zu geben. Wir haben schon das Gefühl, dass unsere Kunden genau das an uns sehr schätzen. Deswegen wäre auch ein Wachstum, das uns daran hindert, selbst viel im Laden präsent zu sein, für uns nicht erstrebenswert.

Habt ihr eure Angebote den Niddarern angepasst oder haben sich die Niddaer eurem Modegeschmack angepasst?

Tobias Häßner:

Wir sind an den Start gegangen, mit dem was uns persönlich modemäßig begeistert und auch das Konzept des Ladens ausmacht: individuelle Mode, jenseits des Mainstreams. Kleidungsstücke, die man nicht überall bekommt und überall sieht. Das war sicher für einige Niddaer zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Nach einem guten Start haben wir dann aber doch etwas Panik bekommen, weil Kunden immer häufiger nach den gängigen Marken fragten. Also haben wir uns angepasst, was allerdings ein Fehler war, denn an sich waren die Leute ja weitestgehend begeistert von unseren Angeboten. Nach dieser Erkenntnis haben wir das Ruder wieder umgelegt und ziehen nun unseren Style selbstbewusst durch, auch, weil es uns ein gewisses Alleinstellungsmerkmal verleiht. In beiden Läden ist es uns wichtig, die Kunden immer wieder mit ´was Neuem zu überraschen.

Wie viel Prozent eurer Kunden kommen aus Nidda und den Stadtteilen?

Maximilian Häßner:

Vielleicht 50%.  Der Rest kommt aus den umliegenden Gemeinden. Wir haben aber auch Stammkunden aus, Bad Nauheim und Wetzlar.  Was die Werbung angeht, setzen wir immer mehr auf die sozialen Medien, vor allem Facebook hat sich aber für uns als sehr wirksame - aber auch arbeitsintensive  - Werbeplattform erwiesen. Aber auch dort ist es wichtig, den Postings eine persönliche, emotionale Note zu geben, bestenfalls eine kleine „Geschichte“ dazu zu erzählen. Ein Standard-Produktbild erzeugt heutzutage kaum noch Aufmerksamkeit

Kommen wir nun zum Thema „Großbaustelle Ortsdurchfahrt“. Wann habt ihr von der Großbaustelle und der damit verbundenen Sperrung erfahren?   

Tobias Häßner:

Ende 2016, Anfang 2017. Zunächst kursierten - wie das so ist in kleineren Orten - nur diffuse Gerüchte und Spekulationen, was natürlich für Unruhe unter den Gewerbetreibenden sorgte. Zu diesem Zeitpunkt hätte uns eine frühzeitige und klärende Info seitens der Stadt sicher geholfen. Wir Gewerbetreibenden haben der Stadt dann wiederum signalisiert, dass wir uns ein wenig allein gelassen fühlen mit unseren - zum Teil auch existenziellen - Sorgen, denn wir befürchteten durch die Sperrung einen deutlichen Rückgang an Kunden. Wenn die Menschen in der Region abspeichern: „Nach Nidda brauchen wir die nächsten eineinhalb Jahr nicht einkaufen zu fahren, weil da gebaut wird“, wäre das für einige von uns das sichere Aus. Erfreulicherweise hat die Stadt dann aber reagiert und ein Baustellenmanagement engagiert und installiert. Mittlerweile ist die Kommunikation zwischen allen an dieser Baustelle Beteiligten wirklich gut.

Maximilian Häßner:

Um nochmal klarzustellen, warum wir uns zu Beginn etwas übergangen fühlten: Viele Gewerbetreibende müssen ihre Ware deutlich früher ordern, als man gemeinhin vielleicht denkt.  Uns als Modefachgeschäft und Geschenkeladen hilft es nicht, drei Monate im Vorfeld von so einer massiven Beeinträchtigung zu erfahren. Wir ordern unsere Waren, samt vertraglich festgelegten Stückzahlen  mindestens ein dreiviertel Jahr im Vorfeld. Wir können dann nicht kurzfristig 30 oder 40% davon stornieren.

Ihr seid beide in diversen Arbeitsgruppen innerhalb des Gewerbevereins aktiv. Wie hat man sich dort auf diese Baustellenzeit vorbereitet?

Maximilian Häßner:

Ich denke, das Wichtigste war, dass wir als Gewerbeverein nicht in Schockstarre gefallen sind, sondern einfach losgelegt haben, aktiv wurden. So ein großes Thema muss ja zunächst auch erst einmal intern kommuniziert und vermittelt werden. Eine der zentralen Maßnahmen war, alle Gewerbetreibenden (ob Gewerbevereinsmitglieder oder nicht) zu kontaktieren und aufzurufen, einen monatlichen Extra-Betrag aufzubringen, um finanziellen Spielraum für unsere geplanten  „Abfederungsmaßnahmen“ zu haben. Dieser Betrag lag für Mitglieder deutlich unter dem für Nicht-Mitglieder. Somit haben wir einen Eintritt in den Verein finanziell attraktiv gemacht und konnten tatsächlich einige Neumitglieder gewinnen. Insgesamt beteiligen sich mittlerweile sage und schreibe 45 Niddaer Unternehmen an dieser Kampagne. Darauf sind wir schon ein wenig stolz. Aus den dadurch verfügbaren Mitteln wurden u.a. Plakate, Broschüren, Banner, Park-Schilder, Buttons,  Aufkleber, Fußstapfen und sonstige Info- und Werbemittel finanziert. Ein weiterer großer Kosten-Faktor sind natürlich unsere „Pink Fridays“, die wir maximal attraktiv gestalten wollen.

Tobias Häßner:

Die vom Gewerbeverein konzipierte Kampagne „Nidda macht glücklich“ ist aber nicht nur kostenintensiv, sondern lebt von einem enormen ehrenamtlichen Engagement einiger Mitglieder. Natürlich sollen von dieser Kampagne vorrangig die Gewerbetreibenden profitieren, logisch, dennoch ist es parallel automatisch auch eine Image-Kampagne für die Stadt Nidda an sich und könnte sogar über die Baustellenphase hinaus Positives für die Stadt bewirken. Ich denke, so langsam ist dies auch überall angekommen.

Wie schätzt ihr  nach drei Wochen der Sperrung die Situation für die Gewerbetreibenden ein?

Tobias Häßner:

Mit dem Status Quo sind wir durchaus zufrieden. Wir hatten einen tollen ersten „Pink Friday“, werden auch über die Stadtgrenzen hinaus unüberhörbar positiv wahrgenommen. Man spricht über Nidda, das ist genau das, was wir erreichen wollten.
Was unsere beiden Geschäfte angeht, haben wir in den ersten drei Wochen der Baustelle noch keine gravierenden Umsatz-Einbußen verzeichnet. Ich denke, diesen ersten Erfolg kann sich der Gewerbeverein, aber natürlich auch das von der Stadt initiierte Baustellenmanagement rund um Herrn Haußmann guten Gewissens an die Fahne heften. Sicher werden wir als Team noch weiter wachsen, unsere Zusammenarbeit optimieren, um noch mehr für Nidda bewegen können.

Viel Bewegung wird sicher auch wieder am 1. Juni rund um den Marktplatz sein. Was erwartet die Niddaer am zweiten „Pink Friday“?

Maximilian Häßner:

Wir haben wieder ein kunterbuntes Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein vorbereitet, auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Auf die Kinder wartet eine „Spielstraße“ mit Fahrzeugen vom Spielmobil und anderen Kleinigkeiten. Ab 19 Uhr spielt "DanaMaria and Band" und sorgen mit Rock, Blues & Country für Stimmung. Wenn das Wetter so toll mitspielt wie beim Auftakt, werden wir wieder eine schöne Baustellenparty feiern.

Bitte vervollständigt nun noch folgende Sätze: Mein Lieblingsplatz in und Nidda ist …

Tobias Häßner:

…die Grillhütte in Eichelsdorf, von der man einen großartigen Rundblick in den Vogelsberg hat.

Maximilian Häßner:

… der Balkon am Haus meiner Eltern mit wunderbarem Blick über ganz Nidda.

Jeder Niddaer, jede Niddaerin sollte einmal in seinem Leben …

Maximilian und Tobias Häßner:

…in Bad Salzhausen durch den Kurpark gelaufen oder auf dem Johanniterturm gewesen sein.

In Nidda zu Abend essen würde ich am liebsten mal mit …

Tobias Häßner:

…Anna Wintour, der Chefredakteurin der Zeitschrift „Vogue“.

Maximilian Häßner:

… Hape Kerkeling.

Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann …

Maximilian Häßner:

…dass die Kunden uns Gewerbetreibenden in der Baustellenphase die Treue halten und das Einkaufen im Lokalen, im Heimischen dadurch noch mehr ins Bewusstsein der Menschen dringt.

Nidda macht glücklich, weil …

Tobias Häßner:

…der Zusammenhalt der Gewerbetreibenden gerade ganz stark ist.

Maximilian Häßner:

…wir einfach hier zu Hause sind.

Interview: Martin Guth

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