Häufige Verwechslung mit gefährlichen Raupen

Häufig werden ungefährliche Raupen von Gespinstmotten für gefährliche Raupen von Eichen-Prozessionsspinnern gehalten - was unnötige Aufregung verursacht

 

Dabei sind sie kaum zu verwechseln, wenn man beachtet, wo ihre Gespinste gefunden werden. Die auffälligen Gespinste, die jetzt an den (oft kahlgefressenen) Ästen verschiedener Gehölze zu finden sind, gehören zu Raupen der Gespinstmotten.

Die Nester der Eichenprozessionsspinner sind dagegen am Stamm oder an großen Hauptästen von Eichen zu finden, sind unauffälliger und ähneln einer „Beule“ auf der Rinde.


Gespinstmotten an abgefressenen Ästen von Gehölzen

UNGEFÄHRLICH



Eichen-Prozessionsspinner am Stamm einer Eiche

GEFÄHRLICH

(Ausschläge, Atemprobleme wegen Raupenhaaren)


Die Gespinstmotten treten etwas früher auf (Anfang/Mitte Mai). Die Raupen der Eichen-Prozessionsspinner beginnen erst ab Ende Mai oder im Juni sich in Nestern zu sammeln. Etwa ab dieser Zeit bilden sie auch die gefährlichen Raupenhaare, die zu Ausschlag und Atemproblemen verursachen können.

Für Fragen zum Eichen-Prozessionsspinner ist die Umweltberatung im Rathaus Nidda unter Tel. 06043-8006-259 oder -212 erreichbar.

>> Natur und Umweltschutz in Nidda







 
 
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Tel.: 0 60 43/80 06-0
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