Förderprogramm „Lebendige Zentren“: Informationen zum Anreizprogramm für private Maßnahmen online verfügbar

Mit dem Förderprogramm „Lebendige Zentren“ unterstützen Bund und Land die Kommunenbei der Aufgabe, Versorgungsangebote zu sichern und weiterzuentwickeln, bestehendenWohnraum zu qualifizieren und das baukulturelle Erbe zu erhalten

 

Auch Energieeffizienz und Klimaschutz spielen dabei eine wichtige Rolle, denn ein gesundes Stadtklima, kurzeWege und einladende Stadträume mit Funktions- und Angebotsvielfalt sind Standortfaktoren.

Im Rahmen des Förderprogramms hat die Stadt Nidda mittlerweile ein Anreizprogramm aufgelegt, über das im Fördergebiet „Städtebauliches Entwicklungsgebiet Schillerstraße“ finanzielle Anreize für kleinere private Einzelmaßnahmen gewährt werden.

Bürgermeister Hans-Peter-Seum erläutert den Zweck des Anreizprogramms: „Durch das Programm sollen private Eigentümer angeregt werden, kleine private Maßnahmen zur Modernisierung und Instandsetzung von Wohn- und Geschäftsgebäuden, zur Fassaden- und Freiflächengestaltung oder zu klimagerechtem Bauen mit finanzieller Unterstützung durch die Fördermaßnahme umzusetzen. Gefördert werden können max. 25 % der förderfähigenAusgaben. Die maximale Fördersumme beträgt je Objekt 20.000 € brutto.“

Anträge auf Zuschüsse aus dem Förderprogramm können ab sofort bei der Stadt Nidda gestellt werden. Nähere Informationen zum Anreizprogramm, notwendige Antragsunterlagensowie die Ansprechpartner des beauftragten Kernbereichsmanagements finden sich hier.

Das Kernbereichsmanagement steht Antragsstellern für eine kostenfreie Beratung zu den Fördermodalitäten zur Verfügung.

>> Förderprogramm "Lebendige Zentren"





 
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