3,5 Millionen Euro Bundesförderung für neues Hallenbad in Nidda
Die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung Nidda begrüßen die Zusage des Bundes, den Neubau des Hallenbads mit 3,5 Millionen Euro zu fördern. Gemeinsam mit den bereits zugesagten 1 Million Euro Landesförderung stehen für das Projekt damit insgesamt 4,5 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung.
Die Förderzusage ist ein wichtiger Meilenstein für den geplanten Hallenbadneubau. Das Projekt stärkt Nidda als Schul-, Sport- und Freizeitstandort und schafft langfristig gute Rahmenbedingungen für Schulen, Vereine, Familien sowie alle Bürgerinnen und Bürger.
Die Fraktionen sehen in der gemeinsamen Arbeit der vergangenen Monate eine wichtige Grundlage für diesen Erfolg. Die interfraktionelle Zusammenarbeit in der Bäderrunde habe dazu beigetragen, das Projekt kontinuierlich voranzubringen und die notwendigen Entscheidungen vorzubereiten.
„Wir freuen uns sehr über den Förderbescheid des Bundes. Auch wenn wir uns bei der Fördersumme einen höheren Betrag erhofft hatten, steht das Projekt gemeinsam mit der Landesförderung nun auf einem starken und tragfähigen Fundament“, erklärt die Bürgerliste Nidda. „Nach mehreren ablehnenden Bescheiden zeigt sich, dass sich Ausdauer und konsequente Arbeit lohnen. Unser besonderer Dank gilt der Verwaltung für ihren Einsatz.“
Die CDU Nidda erklärt: „Die Bundesförderung ist eine großartige Nachricht für Nidda und ein bedeutender Schritt für das Hallenbadprojekt. Mit insgesamt 4,5 Millionen Euro Fördermitteln können wir die weiteren Planungen auf einer deutlich besseren Grundlage fortführen. Das neue Hallenbad ist ein Gewinn für Schulen, Vereine, Familien und die gesamte Stadt.“
„Wir freuen uns sehr über die sehr hohe Fördersumme und bleiben trotzdem wachsam und werden auf eine zeitnahe Umsetzung drängen. Ab morgen kann die Abrissbirne loslegen, sodass wir mit großen Schritten gen Grundsteinlegung gehen “ so die SPD Nidda.
Zugleich betonen Magistrat und die Fraktionen die Bedeutung eines gemeinsamen Vorgehens: „Bei einem wichtigen Zukunftsprojekt wie dem Hallenbad zeigt sich, was möglich ist, wenn die kommunalpolitischen Kräfte konstruktiv zusammenarbeiten. Diesen Weg wollen wir auch in den nächsten Schritten fortsetzen“ bekräftigt Niddas Bürgermeister Thorsten Eberhard.
Die Stadtverordnetenversammlung wird die weitere Entwicklung des Projekts weiterhin eng begleiten. Ziel bleibt ein modernes, bedarfsgerechtes und wirtschaftlich tragfähiges Hallenbad für Nidda.
Unser Bild: Vertreter des Magistrates und der Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung Nidda vor dem alten Hallenbad in Nidda.

