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Sachspenden aus Nidda unterstützen Hilfstransport nach Charkiw

Alexander Busse nahm jetzt Sachspenden für die Hilfsorganisation Frankfurt for Ukraine entgegen. Der nächste Transport soll am 30. September 2026 nach Charkiw starten.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs leiden viele Menschen in der Ukraine unter anhaltenden Angriffen. Neben der unmittelbaren Gefährdung der Bevölkerung sind insbesondere die Infrastruktur und die Versorgung vor Ort betroffen. Humanitäre Hilfe bleibt daher weiterhin dringend erforderlich.

In Nidda und Umgebung wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Sachspenden gesammelt. Niddas Stadtverordnetenvorstehern Adelheid Spruck hat bereits einige Sammelaktionen initiiert. Zu den benötigten Hilfsmitteln gehören Kolter-Decken, Kerzenreste, medizinische Hilfsmittel, Gehhilfen und Rollatoren sowie Verbandskästen und Notrationen auch mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum. Die zusammengetragenen Spenden wurden nun durch Alexander Busse abgeholt und für die weitere Verteilung bereitgestellt.

Frankfurt for Ukraine wird von rund 50 Freiwilligen getragen. In der Organisation engagieren sich Menschen mit und ohne ukrainische Wurzeln, Geflüchtete sowie Ortsansässige aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Nach Angaben der Organisation wurden bislang 172 Hilfstransporte in die Ukraine durchgeführt. Sie arbeitet dabei mit 22 Partnern in Deutschland zusammen, darunter die Hessische Landesregierung und Städte im Rhein-Main-Gebiet.

Niddas Stadtverordnetenvorsteherin Adelheid Spruck betont: „Ein herzliches Dankeschön allen Spendern. Da das Leid der Menschen in der Ukraine unermesslich ist und der Bedarf an Hilfe weiterhin groß, ist eine weitere Spendenaktion in Planung.“

Weitere Informationen über die Arbeit und Möglichkeiten zur Unterstützung: