Foto Rathaus Eingang

Regionalverband FrankfurtRheinMain

Digitalisierung und Mobilität im Fokus

Die Stadt Nidda ist seit der Kommunalwahl Mitglied im Regionalverband und möchte möglichst umfangreich von den Services und Dienstleistungen des Verbandes profitieren.

„Wir wollen nicht nur unseren Mitgliedsbeitrag zahlen und abwarten, was uns angeboten wird. Wir wollen das Bestmögliche für Nidda rausholen und insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und Mobilität erhoffe ich mir Impulse und Unterstützung seitens des Regionalverbands“, so Eberhard. „Deshalb ist mir ein konstruktiver und partnerschaftlicher Austausch sehr wichtig. Ich freue mich, dass Rouven Kötter sich die Zeit für diese Gespräche nimmt.“

„Nidda ist Teil des umfangreich geförderten Projekts für Mobilitätsstationen, das wir im gesamten Wetteraukreis anbieten. Außerdem kann Nidda sich für unsere Rad-Abstellanlagen-Aktion im Zusammenhang mit der Landesgartenschau bewerben“, erläutert Kötter. „Als attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort in der östlichen Wetterau hat Nidda viel zu bieten. Wir wollen die weitere positive Entwicklung der Stadt gerne unterstützen.“

Weitere Themen des Austauschs waren Mitarbeitermotivation, Breitbandausbau, moderne Verwaltungsstrukturen, Unterstützung der Feuerwehr und natürlich die Kernaufgabe des Regionalverbands - die Flächennutzungsplanung. Um die Vorgehensweise hierbei vorzustellen kam Kötter zusätzlich gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Alexander Hermann in die jüngste Bauausschusssitzung in Nidda und stand für Fragen und Diskussion mit den Parlamentariern zur Verfügung.

„Wer nur in seinem Rathaus hockt und auf Unterstützung hofft, wird nicht weit kommen. Der Blick über den Tellerrand ist ebenso wichtig, wie die Vernetzung mit anderen Akteuren in der Nachbarschaft und der ganzen Region. Gemeinsam und mutig können wir mehr für die Menschen in Nidda und Umgebung bewegen“, waren sich Eberhard und Kötter abschließend einig.