Rathaus-Front-Herbst-2022

Zusammenarbeit als Jahreslosung – 2. Neujahrsempfang im Rathaus Nidda

Neben Stadtverordnetenvorsteherin Adelheid Spruck und Erster Stadtrat Thomas Repp waren weitere Vertreter des Magistrates und der Fraktionen, die Führungskräfte des Rathauses und der Feuerwehr und weitere Gäste der Einladung gefolgt. 

Bei seiner Ansprache überbrachte Eberhard nicht nur die besten Wünsche für das neue Jahr. Er schaute auch auf die zahlreichen Projekte des vergangenen Jahres und gab einen Ausblick, wie es in 2024 weitergeht und was nach seiner Überzeugung dafür notwendig ist. Und es waren in der Tat reichlich viele Projekte, die angeschoben und vorangebracht wurden. 

Alleine 28 Neueinstellungen, davon 21 in den städtischen Kindertagesstätten sorgen zukünftig für möglichst reibungslose Abläufe. Gerade für die anstehenden Großprojekte, wie der Neubau eines Vital- und Gesundheitszentrums, eines neuen Hallenbades, das Sport- und Freizeitzentrum mit einer neuen Sporthalle, die Renaturierung der Nidda mit der Schaffung von weiteren Erlebnisräumen, der Bau von Feuerwehrgerätehäusern in Stornfels, Ober-Widdersheim und Ober-Lais und natürlich die Herausforderungen rund um die Landesgartenschau, war der personelle Um- und Ausbau des Bauamtes unabdingbar. 

Niddas Rathauschef nannte in seiner Aufzählung noch weitere Projekte, wie die Vergabe des Contractings für das Wärme-Quartierkonzept, die Entwicklung des Interkommunalen Gewerbeparks, die Erweiterung des ISEK Fördergebietes, die Sanierung der Brücke in der Innenstadt oder aber auch der Ausbau des Socialmedia-Auftritts der Stadtverwaltung. „Das alles zu meistern, ist eine riesige Herausforderung. Nicht nur für die Verwaltung, auch für die Politik und alle kommunalen Partner. Das schaffen wir nur gemeinsam mit viel Mut und Zuversicht“ so Eberhard. 

Mit einem Zitat des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama gab er einen Fingerzeig auf seine Motivation und seine Überzeugungen: „Wir sollten alles dafür tun, damit dieses Land den Erwartungen unserer Kinder gerecht wird“. Seine bildhafte Reise in das Jahr 2027 mit vielen fertiggestellten Projekten und auch der von ihm eingespielte Film über das Leben, den Mut und die Entwicklung eines amerikanischen Kriegsveteranen, zeigten ihre Wirkung bei den Gästen. In anschließenden Gesprächen waren viele bewegt und man konnte spüren, dass in Nidda gemeinsam noch viel erreicht werden kann.